Herzlich willkommen beim Tierschutz region thun


aktuell

Griechische Landschildkröte gefunden!!!!

Fundort in Steffisburg, Schützenstrasse 62 am 18.5.20.

 

Bitte telefonisch melden unter 079 341 80 18

 


Auch kleintiere leiden unter der trockenheit

Für Sie gelesen in den Schaffhauser Nachrichten

Viele Tiere trinken normalerweise aus kleinen Bächen, Tümpeln oder Pfützen, die momentan ausgetrocknet sind. Die Tiere drohen nun zu verdursten.

 

Kleintiere wie Igel brauchen dringend Trinkwasser. Bild: Pixabay

 

Die Erde ist brüchig, die Pflanzen sind ausgetrocknet, Pfützen sind keine zu finden. Genau wie die Landschaft leidet auch die Tierwelt unter der Trockenheit und der Hitze. Igel beispielsweise löschen ihren Durst normalerweise an kleinen Bächen, Tümpeln oder Pfützen. Letztere sind aufgrund des Regenmangels nicht vorhanden. «Selbst kleine Bäche und Tümpel im Wald haben kein Wasser – die Situation ist für die Tiere prekär», sagt Susann Schibli, Tierpflegerin bei der Vogel- und Wildtierpflege Schaffhausen. «Wir empfehlen, Wasserschalen im Garten aufzustellen – an schattigen, ruhigen Orten.» Dafür eignen sich beispielsweise Unterteller oder anderes flaches Geschirr, damit die Kleintiere an das Wasser herankommen und nicht in den Schalen ertrinken. Das Wasser solle täglich gewechselt werden, um die Vermehrung von Bakterien zu vermeiden.

 

Gefahr des Verhungerns grösser

Auch die Gefahr des Verhungerns ist für Kleintiere momentan grösser als sonst. Denn Insekten und Schnecken – das Futter der Igel – leiden ebenfalls unter dem Regenmangel. Sie sterben vermehrt oder verstecken sich.

Insekten halten sich beispielsweise gern an Pfützen auf, von denen es momentan keine gibt. Deshalb sind Insekten für Igel schwerer auffindbar. Würmer und Nacktschnecken vergraben sich tiefer als sonst in die Erde, da sie Feuchtigkeit und Kühle suchen. Weil es nicht regnet, kommen sie nicht an die Oberfläche, wo Igel sie finden können. Wer helfen möchte, sollte nur gezielt füttern, denn permanente Futterstellen ziehen auch Füchse, Marder und Katzen an. Sobald der Igel in der Nähe ist, kann man ihm eine Schale mit Katzentrockenfutter hinstellen – nicht jedoch Milch, Nüsse oder Früchte.


Unsere Leiterin der Katzenauffangstation Simone Oesch hat bei Radio 60plus ein Interview gegeben

 

Hier können Sie dieses hören


Die Hauptversammlung findet neu am 26. August 2020 statt!!!

Vermisste Tiere / Direktplatzierungen



Wir sorgen uns das ganze Jahr um Tiere, die unsere Hilfe benötigen.

Denken Sie an Weihnachten auch an unsere Tiere!

 

Werden auch Sie Mitglied beim

Tierschutz-Region-Thun oder helfen Sie uns mit einer Spende, damit wir auch im kommenden Jahr unsere Arbeit fortführen können.

                                                                                               CH35 0079 0016 2552 9288 0


 

 

Lesen Sie den von unserer Vizepräsidentin verfassten Bericht, welcher am 27. Mai 2019 im Thuner Tagblatt und im Berner Oberländer erschienen ist.

 

Hier geht es zum ganzen Bericht


 

 

 

 

Mitteilungsblatt 2020

 



Zugelaufen? Gefunden?

Ein Merkblatt, was zu tun ist, wenn eine Katze zugelaufen oder gefunden wurde.




Für Ihre Anliegen rund um das Tierwohl steht ihnen unsere Geschäftsstellenleiterin zur Verfügung.

Impressionen von der HV 2016


Die Auffangstation für Katzen im Moos auf der Schwarzenegg konnte 2011 mit Hanspeter und Beatrice Salzmann auf ihrem Hof realisiert werden.


Die Igelstation im Meiersmaad (bei der Geschäftsstelle) beherbergt aufgefundene und zugelaufene Igel. Sie werden für die Auswilderung fit gemacht.